Die österreichische Liedermacher-Legende und der Wahl-Freisinger Wolfgang Ambros
mit seiner Band "die No. 1 vom Wienerwald" live am Vöttinger Weiher in Freising
Nicht nur in Österreich, auch hierzulande hat Wolfgang Ambros Kultstatus. Auf fast vierzig erfolgreiche Bühnenjahre kann der Vollblutmusiker und Liedermacher zurückblicken, der in den 1970er Jahren mit „Da Hofa“ seinen ersten Hit in der Alpenrepublik hatte. Spätestens mit seinem Erfolgsalbum „Es lebe der Zentralfriedhof“ aus dem Jahr 1975 ist Wolfgang Ambros auch in Deutschland ein Star.
Unvergessen ist seine Hymne „Schifoan“, mit der er sich selbst ein sportlich-musikalisches Denkmal setzte. Von Rock und Blues über südamerikanische Klänge, Walzermelodien bis hin zu Hans-Moser-Liedern und Interpretationen von Tom Waits – Wolfgang Ambros hat eine große musikalische Bandbreite, die er voller Dynamik auf der Bühne „performt“ und mit der er sein Publikum mitreißt. Und spätestens bei „Zwickt's mi“ weiß ein jeder: Ambros ist und bleibt Ambros.
Datum: 05.08.2010
Einlass: 18.00 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Vorverkauf: Eintrittskarten erhalten Sie an allen Vorverkaufsstellen mit München-Ticket Anschluss unter Tel. 0180/54818181 (0,14/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk evtl. abweichend) oder unter www.muenchenticket.de sowie direkt bei der Touristinfo Freisingam Marienplatz (oder unter www.vibus.de)
Die Tickets kosten 24 Euro. Start des Vorverkaufs ist Montag,d er 24.05.2010
Vorband: Anna Katharina Mit ihrem zweiten Soloalbum ist der Schandmaul-Geigerin ein rares Kunststück gelungen, nämlich Stilelemente aus Klassik, Jazz, Zigeunermusik, mittelalterlichen Weisen und Rock unprätentiös und höchst individuell zusammenzuführen. Auf ihrem ersten Album "Neuland" hatte Anna Katharina, die auf eine lange Ausbildung an renommierten Klassikhochschulen zurückblicken kann, bevor sie mit der Band Schandmaul auch Rock-Blut leckte, noch vorsichtig ihre Fühler ausgestreckt und dabei in der Tat "Neuland" betreten. Dieses Mal ist sie einen entscheidenden Schritt weiter gegangen, so dass man den Eindruck hat, nun ist sie in diesem neuen Territorium wirklich zuhause angekommen. Denn in den elf Stücken verbindet sie so meisterhaft, organisch und unverkrampft die verschiedenen Stile zu etwas Neuem und Persönlichem, dass man glauben möchte, es hätte diese Art von Musik schon immer gegeben.
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